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Spenden von Dokumenten an die BNU

Seien es Bücher, Zeitschriften, ikonografische und künstlerische Dokumente, Musikalien oder Hörbücher, alle Spenden von Privatpersonen und Institutionen werden dankbar entgegen genommen. Spenden von Publikationen sind eine wertvolle Hilfe zur Vervollständigung der Bestände der BNU.  Neben den kostspieligen Neuerwerbungen und den gesetzlichen Pflichtexemplaren sind Spenden von Publikationen ein wichtiges Mittel, das die Sammlungen  bereichert und allen Benutzern zugute kommt.
Damit die Dokumente unter optimalen Bedingungen und so schnell wie möglich in die Bestände aufgenommen werden können, bittet die BNU die Donatoren, dass sie die Konservatoren oder Bibliothekare der entsprechenden Fachgebiete direkt kontaktieren (siehe untenstehende Liste). Besteht die Spende aus mehreren Titeln, sollte eine Titelliste beigefügt werden, damit die Bearbeitung schneller erfolgen kann. Wenn es sich um eine umfangreiche Sammlung handelt (über 50 Dokumente), wird eine (möglichst genaue) Beschreibung erbeten.
Jede Spende muss vor der Übergabe der Dokumente von der Bibliothek bewilligt werden.
Die BNU dankt den Spendern für ihre großzügigen Beiträge zur Vielfalt und zum Erhalt ihrer Bestände.

In welcher Form kann die Spende erfolgen?

Es gibt vier Möglichkeiten von Spenden. Erstens die einfache Spende, die gebräuchlichste Form: Dazu ist kein offizielles Dokument erforderlich, ein einfacher Briefwechsel reicht zur Beurkundung der Spende, unabhängig von deren Größe (Menge, finanzieller Wert). Zweitens das Legat: Es werden Bedingungen der Spende zwischen dem Donatoren und dem Fachbeauftragten der BNU bzw. dem Donatoren und der Geschäftsführung der BNU festgelegt. Es findet eine administrative Prozedur.statt. Das Legat kann mit Verpflichtungen für den Empfänger verbunden sein, beispielsweise dass die Sammlung nicht auseinandergerissen werden darf oder auch dass sie in einer besonderen Weise zugänglich gemacht werden muss. Das Legat berechtigt zu Steuerbegünstigungen. Weitere Spendemöglichkeiten sind die Donation, die ebenfalls mit Steuerbegünstigungen verbunden ist, sowie die Übergabe.

Das Depositum

Eine Institution oder eine Privatperson einer Sammlung kann auch ein Depositum anbieten und dabei das Eigentum an der Sammlung behalten, die Lagerung jedoch der Bibliothek anvertrauen. Eine Vereinbarung legt die Bedingungen und die Dauer des Depositums sowie ggf. den Unterhalt oder die Eingliederung in andere Sammlungen der Bibliothek fest.

Wer ist dafür zuständig?

-Für deutschsprachige Dokumente:
Aude Therstappen, 03 88 25 28 01 oder Aude.Therstappen@bnu.fr

-Für religionswissenschaftliche Dokumente:
Madeleine Zeller, 03 88 25 28 36 oder Madeleine.Zeller@bnu.fr

-Für Dokumente über das Elsass:
Jérôme Schweitzer, 03 88 25 28 44 oder Jerome.Schweitzer@bnu.fr

-Für alle anderen nach 1920 erschienen Dokumente:
Dominique Chauvineau, 03 88 25 28 27 oder Dominique.Chauvineau@bnu.fr

-Für ikonografische oder alte Dokumente (vor 1920):
Daniel Bornemann, 03 88 25 28 20 oder Daniel.Bornemann@bnu.fr

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